Das → 3. Symposium PermaÖkonomie: “Verteilung fruchtbar organisieren” liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um daraus zu lernen, sammeln wir hier Feedback „in Windstärke 12“! lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip “Start – Stop – Continue” (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

  > Start

  • Grundlegende Information zu Permakultur/-Ökonomie und Symposiumsthema (2020 “Verteilung fruchtbar organisieren”) vermitteln, damit die Teilnehmenden sich darauf fokussieren können.
  • PermaÖkonomie-Symposium nach dem SoLaWi-Prinzip vorfinanzieren lassen, damit zumindest ein Teil der Kosten gedeckt ist und das Risiko nicht vollständig beim Kurator liegt.
  • Prüfen ob weiteren Standorte (Frankfurt? Steyerberg? Gardelegen? …) und / oder Formate (Wissensvermittlungskurse? Austauschtreffen? …) nützlich sind, um weitere Menschen zu gewinnen?
  • Mitfahrbörse einrichten.
  • Vorbereitung per online
  • PermaSys auf Steyerhof-Festival
  • Externe Störungen organisieren
  • Mehr theoretische Perma-Substanz liefern
  • PermaSym an Perma-Orten bringen
  • Perma und Ökonomie zusammenbringen
  • Länger und / oder digital ergänzen
  • Schnippel-Formate als entspannende Elemente einbauen
  • Positives Praxisbeispiel (Hellers)

  Stop

  • Finanzierung der Kosten von 6.096 Euro ist nicht gedeckt (Einnahmen bei 1.890 Euro). Lösungsansatz: weitere Teilnehmende und Sponsoren gewinnen.
  • Keine Teilnehmenden mehr akzeptieren, die sich kurzfristig zum symbolischen Teilnahmebeitrag anmelden, weil diese mehr Aufwand als Nutzen bringen.

  > Continue

  • Weiterhin über PermaÖkonomieplulizieren – wie in → Kultur und Politik
  • Verstärkt Kontakt zu interessierten Zielgruppen aufnehmen in Ökonomie, möglicherweise auch in Permakultur.
  • Zugkräftigen Gastsprecher gewinnen, um Teilnehmendenzahlen zu steigern.
  • Insbesondere beim Vortragsabendessen mehr Zeit für Gespräche einplanen.
  • Weiterhin entspannte Tagungsorte wählen: → Café COHRS und → Cafe Rost.
  • Methodischer Dreiklang aus Praxis-Exkursion, Theorie beim Vortragsabendessen und “Fingerhakel”-Workshops zur praktischen Anwendung des Gelernten hat sich bewährt.
  • Es kommen passende Teilnehmenden, die sich durch ihre Vielfalt gegenseitig inspirieren.
  • Breite Vielfalt an Themen bei den Praxis-Exkursion und “Fingerhakel”-Workshops fortsetzen.
  • Balint-Methode bei den “Fingerhakel”-Workshops erhöhte den Wirkungsgrad der Gespräche.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann