Erlebnisorte Rhein-Neckar

Erlebnisorte Rhein-Neckar

NachbarschaftsKultur

Ergänzend zu den NachbarschaftsFlohmärkten gibt’s 2021 erstmalig auch NachbarschaftsKultur: Künstlerinnen und Künstler aus der näheren und weiteren Nachbarschaft (nö, Anastasia ist nicht dabei) finden in ausgewählten Höfen der Nachbarschaft eine „Bühne“. Das ist  wie Straßenmusik, nur eben im Hof oder Garten von Privatleuten und Gewerbetreibenden, die die Musiker dazu einladen.

Wer bisher mitmacht:

Julian Thome

bringt mit seiner rauen Stimme und lässigem Charme abwechslungsreiche Musik auf die Straße, die Spaß macht. Julian Thome stand bei regionalen Acts auf der Bühne und führte mit seiner Single „Bad Weather“ im April 2020 die Top Ten der Amazon Blues-Charts an.

Kontakt aufnehmen → Julian Thome

Patapan

bietet musikalische Unterhaltungskultur vom Mittelalter bis zur Neuzeit, von Walzer über Tanzlieder bis zu Irisch Folk.

Kontakt aufnehmen →  www.Patapan.de

Semira Birgit Karg

bietet mit „Semira’s Koffer-Show“ (Bild) fantastische Tänze aus exotischen Urlaubsländern an: In Gypsie-Manier zieht sie mit ihrer mobile Musikanlage umher – wie schon bei der Kulturnacht Worms und auf Mittelaltermärkten. Verweildauer pro Auftritt: 3 bis 10 Minuten.

Kontakt aufnehmen →  Semira Birgit Karg

Jan Grönke

bietet eine Mischung aus Gesang, Pop und Rap. Selbstgeschriebenen Songs begleitet er auf der Gitarre, zusätzlich kann eine Rav Vast (Handtrommel) für meditative Klänge zum Einsatz kommen. Beispiel auf → YouTube

Kontakt aufnehmen → Jan Grönke

Weitere Kulturschaffende…

…folgen, sobald sich diese bei uns gemeldet haben. Schauen Sie daher gerne immer mal wieder auf diese Seite → www.NachbarschaftsKultur.de – auch kurzfristig, denn Künstler sind manchmal sehr spontane Menschen.

 

Nächste Schritte:

Wer Künstlern in seinem Hof eine Bühne bieten möchte, spricht sie ganz unkompliziert an (Kontaktdaten siehe oben). Was Hof-Anbieterinnen mit den Musikerinnen und Musikern beispielsweise abstimmen sollten:

  • feste Gage oder „für den Hut spielen“ (= Straßenmusik)
  • feste Auftrittszeiten oder „einfach vorbeischneien“ (Manches läuft spontan leichter)
  • akustische Musik oder mit Verstärker (hängt von der Musik ab)
  • ausreichend Platz zwischen Kunst und Publikum – auch im Hinblick auf Gesang und Infektionsrisiken

Künstler sind ansonsten Menschen aus Fleisch und Blut, die sich freuen, wenn man sie wahrnimmt und wenn man ihnen etwas zu trinken hinstellt (musizieren ist anstrengende Arbeit!).

Unser Beitrag:

Diese Seite → www.NachbarschaftsKultur.de ist ein Testballon. Wir sind gespannt, was wir zukünftig noch leichter und besser gestalten können: her mit dem Feedback!

Wer sich zum → www.NachbarschaftsFlohmarkt.de angemeldet hat, dem stehen wir mit Tipps und Tricks zur Seite. Alle anderen kümmnern sich auf eigene Faust.

Ansprechperson: Jens Flammann → www.Impressum.Erlebnisorte.de

 

Verteiler „Kommunale Beauftragte für Urbanes Gärtnern“ ergänzen

Sie möchten den Einladungsverteiler für Kommunale Beauftragte für Urbanes Gärtnern ergänzen?

Dankeschön im Voraus, denn auf diese Weise können wir Menschen einladen, die sich in deutschsprachigen Kommunen für das Thema „Urbanes Gärtnern“ einsetzen!

Wenn’s nach unserer Planung geht, soll es bald ein GartenSymposium geben, bei dem es darum geht, wie Gärtnern in kleinen und großen Kommunen einen noch umfassenderen Beitrag zur Lebensqualität leisten kann. Datails folgen.

Für welche(n) Verteiler möchten Sie sich eintragen?

Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Bei Fragen bitte fragen: → www.Impressum.Erlebnisorte.de

Gastronomen einladen zur Menü-Meile Rhein-Neckar

Hier erfahren Sie mehr über die Idee der Menü-Meile Rhein-Neckar und können passende Gastronomen eintragen, die sie zur Mitwirkung nominieren möchten:

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Welcher Gastronom soll zur Mitwirkung eingeladen werden? (Bitte ein Gastronom pro Eintragung, bitte Häkchen im Kasten setzen)

Bei Fragen E-Mail an → Jens Flammann, Telefon 0621 483 483 93

Einladungen zum Thema Sterbensmut bestellen

Sie möchten Einladungen zum Thema Sterbensmut bekommen? Hier können Sie diese kostenfrei bestellen, damit wir Sie über aktuelle Entwicklungen informieren können:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

Feedback 3. Symposium PermaÖkonomie 2020 „Verteilung fruchtbar organisieren“

Das → 3. Symposium PermaÖkonomie: „Verteilung fruchtbar organisieren“ liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um daraus zu lernen, sammeln wir hier Feedback „in Windstärke 12“! lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

  > Start

  • Beirat initiieren, der zu Inhalten und Methoden, Strategie und Organisation (mit Teilnehmendengewinnung und Finanzierung) frische Vorschläge beitragen kann.
  • Nach drei Jahren mit grundlegenden Themen der PermaÖkonomie (2018: „Permakultur und Ökonomie“; 2019 „Wachstum“; 2020 „Verteilung“) zukünftig praxisorientiert an Wissenstransfer arbeiten – mit dem Fokus auf umsetzbare nachhaltig-ökopositive Geschäftsmodelle (auch für gesellschaftliche Themen = Sozialunternehmen) sowie Breitenwirkung (gemeinschaftliche getragene Skalierung).
  • Zukünftig vor (online) oder zu Beginn des Symposiums grundlegende Information über Permakultur/-Ökonomie und Symposiumsthema vermitteln, damit die Teilnehmenden sich darauf fokussieren. Dabei auch theoretische Permakultur-/PermaÖkonomie-Inhalte anbieten / liefern.
  • PermaÖkonomie-Symposium gemeinschaftsbasiert (= SoLaWi-Prinzip) vorfinanzieren lassen, damit ein höherer Teil der Kosten gedeckt wird, weitere Teilnehmende eingeladen werden können und das Risiko nicht vollständig beim Kurator liegt.
  • Prüfen ob weiteren Standorte (Frankfurt? Steyerberg? Gardelegen? Basel? …) und / oder Formate (Wissensvermittlungskurse, Austauschtreffen, Online-Foren, …) nützlich sind, um weitere Menschen zu gewinnen.
  • Mitfahrbörse einrichten
  • Prüfen, ob mehr Zeit und digitale Ergänzungen nützlich sein können.
  • Prüfen, ob Mitmach-Formate („gemeinsam Essen schnippeln“) als entspannende Elemente eingebaut werden und wertvoll sein können.
  • Themen und Formate (PermaÖkonomie-Labor?) gestalten, die sich an traditionelle und pragmatische Unternehmer richten, die aus dem Gewohnten aussteigen und die sich gedanklich und umsetzungsorientiert mit permaökonomischen Geschäftsmodellen (Kreislaufwirtschaft, gemeinschaftsbasiert, Feedback-orientiert, vielfaltsbasiert, positive Externalitäten…) befassen wollen.

  Stop

  • Finanzierung der Kosten ist nicht ausreichend. Defizite nicht mehr akzeptieren. Lösungsansatz: mehr Teilnehmende und Sponsoren gewinnen.
  • Keine Teilnehmenden mehr akzeptieren, die sich kurzfristig zum symbolischen Teilnahmebeitrag anmelden, weil diese mehr Aufwand als Nutzen bringen.
  • Prüfen, ob zugkräftige Gastsprecher wirklich das Element wären, was Teilnehmende sich wünschen.
  • Prüfen, ob „Permakultur“ im Titel noch angemessen ist oder ob beispielsweise eine Fokussierung auf Breitenwirkung / Skalierung von Ökopositive Geschäftsmodellen auch im Titel passender ist (auch weil sich dadurch weitere Menschen angesprochen fühlen).
  • Nach drei Jahren in der Rhein-Neckar-Region prüfen, ob andernorts mehr Unterstützung zu erfahren ist.

  > Continue

  • Weiterhin ermöglichen, dass Interessierte und Teilnehmende als Mitwirkende ihre jeweiligen Themen auf den „Marktplatz des Symposiums“ tragen und dort Inspirationen / Feedback / Netzwerk-Partner finden.
  • Weiterhin eine Atmosphäre schaffen, in der gegenseitiges Kennenlernen leicht fällt. Dabei insbesondere auch jene einbeziehen, die sich einer „alternativen (Perma-)Szene“ nicht zugehörig fühlen.
  • Weiterhin über PermaÖkonomie publizieren – wie in → Kultur und Politik
  • „Externe Störungen“ organisieren zum Beispiel durch Exkursionen (Anregung: mehr ermutigende Praxisbeispiele aus Permakultur/PermaÖkonomie: Restaurant Hellers (Mannheim), …)
  • Intensiver Kontakt aufnehmen zu interessierten Zielgruppen in Ökonomie, möglicherweise auch in Permakultur.
  • Insbesondere beim Vortragsabendessen mehr Zeit für Gespräche einplanen.
  • Weiterhin entspannte Tagungsorte wählen: → Café COHRS und → Cafe Rost.
  • Methodischer Dreiklang aus Praxis-Exkursion, Theorie beim Vortragsabendessen und „Fingerhakel“-Workshops zur praktischen Anwendung des Gelernten hat sich bewährt. Prüfen, ob die Methode der „Fingerhakel“-Workshops ausgedeht werden können zu einem (separaten) Bar camp;  und wie der Wirkungsgrad der Gespräche bei „Fingerhakel“-Workshops durch → Balint-Methode  und / oder → Business wargaming erhöht werden könnte.
  • Weiterhin vielfältige Teilnehmende einladen, die sich durch ihre Vielfalt gegenseitig inspirieren.
  • Breite Vielfalt an Themen auch bei Praxis-Exkursion und „Fingerhakel“-Workshops fortsetzen.
  • Die → GLS Gemeinschaftsbank war zum zweiten Mal als Sponsor dabei – finanziell und inhaltlich: weiterführen!

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Einladungen zum Thema Kreislaufwirtschaft bestellen

Sie möchten Einladungen zum Thema Kreislaufwirtschaft bekommen? Hier können Sie diese kostenfrei bestellen, damit wir Sie über aktuelle Entwicklungen informieren können:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

 

2. Hof- und NachbarschaftsFlohmärkte in ganz Speyer am 26. September 2020: Feedback

Die 2. Hof-Flohmärkte in Speyer liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Eindrücke des Offenen Kanal Speyer:

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Das Wetter war zu den 2. Hof-Flohmärkte in Speyer kalt und verregnet: Beim nächsten Mal müssen wir einen Anti-Regen-Tanz aufführen! 😉
  • Die Kosten von derzeit ca. 2.000 Euro können nur zum Teil von den Hof-Beiträgen (in Speyer 2019 zunächst 360 Euro, in 2020 schon 540 Euro) gedeckt werden. Am besten wäre, wenn wir 2021 weitere Höfe und Sponsoren gewinnen würden. Um die Teilnahmebeiträge stabil halten und am besten noch fairer zu verteilen, können wir uns ein besseres System ausdenken: mehr beim Vorbereitungstreffen Ende November.
  • Die meisten Hof-Anbieterinnen haben trotz Erinnerung die Chance ungenutzt gelassen, ihre Hof-Flohmärkte auf facebook zu betrommeln: Es braucht Ideen, wie das besser laufen kann.
  • Anregung mehrerer Hof-Anbieter ist, die Flohmärkte früher zu starten und zu beenden.
    Eine konkrete Startzeit wurde noch nicht vorgeschlagen, als konkrete Endzeit wurde einmal 17:00 Uhr vorgeschlagen.
    Damit Besucherinnen und Besucher weiterhin vier Stunden Zeit haben, um alle Höfe zu besuchen; und damit die Hof-Anbieter nicht in der Mittagszeit starten müssen schlage ich 14:00 bis 18:00 Uhr als verbindlicher Flohmarkt-Zeitraum vor.

> Stop

  • Nicht alle Flohmarkt-Teilnehmende haben unsere Angebote genutzt, sich in Listen einzutragen, über die sie im Falle eines (Infektions-)Falles zu erreichen wären. Damit haben sie sich manche Flohmarkt-Teilnehmende nicht regelgerecht verhalten und bringen möglicherweise die Flohmarkt-Anbieterinnen und -Anbieter in Schwierigkeiten: Wir müssen überlegen, wie wir das ändern.
  • Einige Höfe zogen ihre Teilnahme zurück. So verständlich das im Einzelfall sein mag, so sehr verursachen Absagen nicht nur Aufwand, sondern bewirken möglicherweise Enttäuschung und Imageschaden bei Flohmarkt-Besuchern, die am versprochenen Ort dann doch keinen Flohmarkt-Hof finden. Lösungsansatz: Storno-Beitrag einführen?

> Continue

  • Die Flohmarkt-Anbieterinnen und -Anbieter haben sich in Sachen Verkehrssicherung und Infektionsschutz gut bis sehr gut verhalten. Wo wir Verbesserungshinweise gegeben haben, wurden diese in der Regel schnell umgesetzt. Auf diese Weise haben die Flohmarkt-Mitwirkenden gelernt und erfahren, wie sie ihre Bürgerverantwortung gestalten können.
  • Weiterhin ermöglichen, dass Nachbarschaften durch die Flohmärkte in Kontakt kommen. Dazu können Hof-Anbieter verstärkt ihre Nachbarschaft einbinden.
  • Das Ordnungsamt hat früh, fair und offen seine Bedenken geäußert, dass die Hof-Flohmärkte in der aktuellen Infektionslage zu riskant seien. Es ist uns bis zuletzt nicht gelungen, diese Bedenken auszuräumen – trotzdem sich auch die Höfe-Anbieter nach allen Regeln der Kunst engagiert haben. Auch wenn die Hof-Flohmärkte auf Privatgelände stattfinden, wollen wir zukünftig für Behörden (Ordnungsamt und auch Polizei) zuverlässige Ansprechpartner sein.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

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