Erlebnisorte

Erlebnisorte vor der Haustür entdecken

|2500 Als Interessent für von MarktFreuden eintragen

Schon bald wollen wir Interessierte vom Wochenmarkt einladen zu (Online-)Verkostungsaktionen etc. unter dem Schlagwort MarktFreuden.

Damit wir Ihnen zu gegebener Zeit passende Informationen zumailen können, tragen Sie bitte ganz unten im Feld „Funktion“ Ihre Interessen ein.

Wir haben wollen wissen, mit wem wir’s zu tun haben: Deswegen akzeptieren wir nur Eintragungen mit ganzem Namen. Im Interesse aller Mitwirkende vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Für welche(n) Verteiler möchten Sie sich eintragen?

Bei Fragen bitte fragen: → hier

|259 Als Anbieter von Wochenmärkten eintragen

Im Jahr 2023 wollen wir uns unter anderem befassen mit der Zukunft von Wochenmärkten. Klar, dass wir dazu auch alle regionale Anbieter von Wochenmärkten einbinden wollen.

Damit wir Ihnen zu gegebener Zeit passende Informationen zumailen können, tragen Sie bitte ganz unten im Feld „Funktion“ Ihre Interessen ein.

Wir haben wollen wissen, mit wem wir’s zu tun haben: Deswegen akzeptieren wir nur Eintragungen mit ganzem Namen. Im Interesse aller Mitwirkende vielen Dank für Ihr Vertrauen!

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Ernährungsrat Rhein-Neckar auf neuen Wegen

Seit Ende 2018 haben wir den Ernährungsrat Rhein-Neckar initiiert und ganz verschiedene Akteure des regionalen Ernährungssystem zusammengebracht: Erzeuger, Händler und Verbraucher. Selbst im Pandemiejahr 2020 konnten wir noch mit breiter Unterstützung eine „Ernährungsvision 2025“ entwickeln. Das Jahr 2021 stand unter dem Stern, tragfähige Kooperationen auszubauen.

Wir haben viel gelernt und freuen uns über alle, die daran beteiligt waren. Ein Ergebnis ist: Es braucht mehr Taten als Worte, um gute und sichere Ernährung für die Menschen in der Rhein-Neckar-Pfalz Region zu fördern, denn wirklich stabil ist unser Ernährungssystem (siehe Skizze) nicht.

Wer mehr erfahren möchte, über unsere Überlegungen, findet diese auf →  www.Thesen.Ernaehrungsparlament.de. Angebote und wie es weitergeht auf → www.Genuss.ErlebnisOrte.de.

1. Lindenhöfer NachbarschaftsKultur und 4. NachbarschaftsFlohmärkte am 24. Juli 2021: Feedback

Die 1. Lindenhöfer NachbarschaftsKultur und die und 4. NachbarschaftsFlohmärkte am 24. Juli 2021 liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder leichter gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Vier Standorte für die NachbarschaftsKultur waren ein guter Start, den wir im Laufe der Jahre ausbauen können.
  • Einige Höfe haben weder Einladnungs-, noch Wegweiser-Plakate gehängt und dadurch Kunden in die Irre gehen lassen: Zukünftig zu mehr eigengefertigten Schilder und Kreidepfeilen einladen.
  • Konfliktpotentiale auch mit Behörden klären.

> Stop

  • Die Ausgaben für die NachbarschaftsKultur waren höher als die Einnahmen, weil eingeplante Beiträge – insbesondere von Besucherinnen und Besuchern – nicht kamen.
    Konsequenz: Eine nächste NachbarschaftsKultur scheint feste Eintrittspreise (= Vorfinanzierung) zu erfordern.
  • Die Verbindung von NachbarschaftsFlohmärkten und NachbarschaftsKultur hatte Vor- und Nachteile: Gut war, dass die Menschen verstehen konnten, dass ein dezentrales Stadtteilfest (= Kultur) ebenso möglich ist wie dezentrale Flohmärkte; ungünstig war, dass Flohmarkt-Mitwirkende und -Teilnehmende keine Kraft / Zeit für die NachbarschaftsKulturim Anschluss an die Flohmärkte hatten.
    Konsequenz: Eine nächste NachbarschaftsKultur findet an einem anderen Termin statt als die NachbarschaftsFlohmärkte.
  • Einige NachbarschaftsFlohmarkt-Höfe sind mit den Pandemierisiken recht unbekümmert umgegangen: Ohne Not wurde Besucherinnen und Besuchern zugemutet, dass sie sich ohne gesunden Abstand begegnet sind.
    Konsequenz: Sinn von Regeln deutlich machen; notfalls Vertragsstrafen prüfen.
  • Nur die Hälfte der Flohmarkt-Hofanbieter haben ihre Einladungsflyer zum Verteilen abgeholt.
    Konsequenz: Deutlich machen, dass Einladungen von Mensch zu Mensch wirksamer und günstiger sind als zentrale Plakate etc.
  • Flohmarkt-Höfe in der Waldparkstraße haben die Chance vergeben, miteinander zu kooperieren – trotzdem sie in unmittelbarer Nähe lagen.
  • Einzelne Flohmarkt-Höfe haben Stolperfallen nicht beseitigt und sind so unnötig Haftungsrisiken eingegangen.
  • Gehweg-Verkäufe verstoßen gegen die Regeln und gefährden damit alle NachbarschaftsFlohmärkte – auch wenn der Kommunale Ordnungsdienst wegschaut.

> Continue

  • Bewährt hat sich, Flohmarkt-Angebote (nachmittags) und gastronomisch-kulturelle Angebote (abends) zeitlich voneinander zu trennen – auch, wenn dies nicht immer in Perfektion umzusetzen war.
  • Die NachbarschaftsFlohmärkte haben im vierten Jahr das Budgetziel erreicht: Die Einnahme deckten die kalkulierten Kosten.
  • Weiterhin Mitwirkende einbinden in die Verteilung von Einladungen.
  • Die allermeisten Menschen haben sich umsichtig und vorbildlich an die Spielregeln gehalten – auch zur Pandemie und zu Wetterrisiken.
  • Die Veranstaltungsstätten der NachbarschaftsKultur haben die Umgangsformen in Pandemieregeln weitsichtig umgsetzt.
  • Angebote der NachbarschaftsKultur fanden überwiegend wenig Resonanz. Das lag möglicherweise daran, dass es am Veranstaltungstag viele Veranstaltungsangebote gab und / oder dass wir zu zurückhaltend eingeladen haben (Motto „Besser zu vorsichtig…“). Wir lernen daraus, dass wir beherzter einladen können.
  • Die Urban mining-Aktion, ausgediente Elektronik einzusammeln hat sich bewährt und kann ausgebaut werden.
  • Besuch der Flohmarkt-Höfe durch Präventionsbeamten der Polizei kam überwiegend gut an.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

NachbarschaftsFlohmärkte an Ihrem Wunschort

Damit NachbarschaftsFlohmärkte gut laufen, werden sie von den Menschen vor Ort getragen und von mir „zentral“ unterstützt: So lernen wir von- und miteinander, damit wir möglichst einfach etwas Gutes bewirken.

Sie wünschen NachbarschaftsFlohmärkte in Ihrer Nachbarschaft, an Ihrem Wunschort? Schicken Sie mir einfach eine Nachricht, welchen  Wunschort Sie für NachbarschaftsFlohmärkte haben und was Sie dazu beitragen können: E-Mail an → Jens Flammann

 

Einladungen zum Thema Gesellschaftsreise bestellen

Sie möchten Informationen und Einladungen rund um das Thema Gesellschaftsreise bekommen? Hier können Sie diese kostenfrei bestellen, damit wir Sie über aktuelle Entwicklungen informieren können:

Für welche(n) Verteiler möchten Sie sich eintragen?

Gesamtüberblick → www.Gesellschaftsreise.de

Bei Fragen bitte fragen: → Jens Flammann, Telefon 0621 483 483 93

1. NachbarschaftsFlohmärkte in Seckenheim und Ilvesheim am 17. Juli 2021: Feedback

Die Premiere der NachbarschaftsFlohmärkte in Mannheim-Seckenheim und Ilvesheim liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • In Seckenheim und Ilvesheim gibt es so schöne Höfe und Gärten, dass auch dort nach den Flohmärkten ein kultureller Ausklang stattfinden könnte – wie auf dem Lindenhof.
  • Flohmarkt-Paten gewinnen, um jene Aktvitäten vor Ort umzusetzen, die vor Ort leichter und wirksamer erledigt werden können als „aus der Zentrale“.
  • Notfall-Plakat für Höfe bereitstellen mit wichtigen Telefonnummern.
  • 17 Höfe waren ein guter Start, der allerdings noch einen Verlust hinterlassen hat. Um alle Kosten zu decken, ca. 30 Flohmarkt-Höfe gewinnen – oder die Flohmarkt-Besucherinnen und -Besucher zu einem Beitrag zu den Kosten einladen.

> Stop

  • Drei Trittbrettfahrerinnen konnten die Regeln der NachbarschaftsFlohmärkte nicht kennen, weil sie sich nicht angemeldet hatten. Die Hintergründe konnten wir jeweils klären, so dass sich das Problem für die Zukunft gelöst haben sollte.
    Dennoch: Weitersagen, dass man sich anmeldet, wenn man am gleichen Tag einen Flohmarkt anbieten möchte. Alles andere kann unangenehme Folgen haben.

> Continue

  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden in die Verteilung von Einladungen.
  • Auch zukünftig Mobiltelefone einsammeln: Diese Urban mining-Aktion brachte ca. 30 Geräte (in Wallstadt waren es 40 Geräte im Juni 2021).
  • Kooperation mit Polizei-Prävention fortführen (ein Polizist ging über die Flohmarkt-Höfe, um deutlich zu machen, das Hof-Flohmärkte ein gutes und sicheres Miteinander im Stadtteil fördern).
  • Die allermeisten Menschen haben sich umsichtig und vorbildlich an die Spielregeln gehalten – auch zur Pandemie und zu Wetterrisiken.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Keine Trittbrettfahrer

Damit die NachbarschaftsFlohmärkte stattfinden können, haben wir allerhand Aufwand getrieben.

Wer seinen Hof nicht angemeldet und zur Vorbereitung nicht beigetragen hat, kann an den anderen 364 Tagen des Jahres seinen Flohmarkt „auf eigen Faust“ anbieten – oder er darf sich selbst als Trittbrettfahrerin sehen.

Das Verzwickte an Trittbrettfahrern ist: Sie können die Spielregeln nicht kennen, nach denen die NachbarschaftsFlohmärkte organisiert sind und damit für sich selbst und andere unabsichtlich für Konflikte und Ärger sorgen.
Das kann allen schaden.

2. Hof-Flohmärkte Speyer am 26. September 2020Deswegen die Bitte: Lasst uns die NachbarschaftsFlohmärkte nicht unbedacht auf’s Spiel setzen, sondern gemeinsam dazu beitragen, dass es sie auch zukünftig geben kann.

Konkret:

  • Nur angemeldete Höfe besuchen, die am offiziellen Logo erkennbar sind.
  • Mögliche Trittbrettfahrer ansprechen und für’s nächste Jahr einladen.
  • Bei Konflikten und Fragen anrufen: 0621 483 483 93

Danke an alle und viel Freude bei den NachbarschaftsFlohmärkten!

teilNEHMEN bei der NachbarschaftsKultur

Klar, wäre es einfacher, wenn es ohne Registrierung ginge. Doch mit Anmeldung ist’s sicherer und damit entspannter, weil

  • wir Euch über aktuelle Details (Ortsverlegung, …) informieren können und
  • niemandem einen Platz versprechen, wo es zu eng würde.

So bleibt es entspannt.

Deshalb bekommen diejenigen aktuelle Detail-Informationen (Was? Wann? Wo?), die sich hier eintragen (versprochen: mit Deinen Daten gehen wir sauber um):

Diese Details per E-Mail gibt’s für alle, die sich bis 48 Stunden vor Beginn der NachbarschaftsKultur registriert haben.

Anmeldung azuf → www.Lindenhof.NachbarschaftsKultur.de

mitWIRken bei der NachbarschaftsKultur

Sie möchten zur NachbarschaftsKultur etwas beitragen? Fein.

  • Entweder können Sie Ihren Veranstaltungsvorschlag einfach eintragen auf → www.mitWIRken.ErlebnisOrte.de (wir schauen vor Veröffentlichung nochmal drüber),
  • Sie schicken uns eine Nachricht per E-Mail an → Jens Flammann oder
  • rufen ihn kurz an (insbesondere bei „halbgaren“ Ideen) unter 0621 483 483 93.

Wenn Sie keine Gelegenheit finden, um Ideen und Zeit beizutragen, hilft auch ein Geldbeitrag zum Crowdfunding: → www.NachbarschaftsGestalter.de

Danke, dass Sie mittun: Das ermutigt sehr!

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