Erlebnisorte Rhein-Neckar

Schlagwort: Rheinpromenadenfest

Spielregeln beim Rheinpromendenfest 2020

Diese Spielregeln sollen einen fairen und nachhaltigen Umgang miteinander und mit den Rheinwiesen ermöglichen – und damit auch zukünftig das Rheinpromenadenfest ermöglichen. Wer sich nicht daran halten möchte, kann das bitte anderswo tun.

Wir achten und schützen die Natur:
– keine Fahrzeuge auf Grünflächen;
– keine Montagen (Seile, Slacklines, …) an Bäumen / Pflanzen

Wir gehen im Hinblick auf Hygiene aufmerksam miteinander um:
– Wir halten Erreger und Menschen auseinander;
– Erkrankte bleiben zuhause;
– wir halten respektvoll Abstand (mindestens die Länge eines ausgestreckten Armes) und sind dort, wo Abstand möglicherweise nicht eingehalten werden könnte, mit einer vollständigen Mund-Nase-Bedeckung unterwegs;
– regelmäßiges Händewaschen (oder ersatzweise Desinfektion) sind ein Ausdruck von Verantwortung.

Wir konzentrieren uns auf Teilnehmende und Mitwirkende, denen wir vertrauen:
– Deswegen melden sich alle an, auch damit wir sie im Falle eines Infektionsfalles erreichen können – entweder auf der jeweiligen Veranstaltungsseite, auf dem → Einladungsverteiler  oder bei einem externen Dienstleister → www.Bin.beim.Rheinpromenadenfest.de.

Wir gehen umsichtig miteinander um:
– Weil jeder ‚mal etwas tut, was andere als Fehler ansehen, machen uns darauf aufmerksam – mit allem Respekt voreinander: So lernen wir miteinander, wie’s noch besser geht.

Wir achten (behördliche) Regeln, indem wir ihren Sinn umsetzen:
– Wie an Bord eines Schiffes gilt: Der Kapitän legt die Regeln fest, gemeutert wird nicht.
– Um in aktuellen und zukünftigen Krisenlage entspannte Erlebnisse genießen zu können, sammeln wir Verbesserungsvorschläge für Spielregeln, nach denen wir nachhaltig und fair miteinander umgehen können.

Feedback / Verbesserungsideen bitte an → Jens Flammann.

Jens Flammann, 09.09.20

 

Einladungen zu Promenadenfest und Sportmeile Lindenhof

Sie möchten Einladungen zu Promenadenfest und Sportmeile Lindenhof bekommen? Hier können Sie diese kostenfrei bestellen, damit wir Sie über aktuelle Entwicklungen informieren können:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

Einen aktuellen Überblick an Angeboten finden Sie auf → www.Rheinpromenadenfest.de

Wie geht’s weiter?

  Fünf Jahre Stadtevents: Wie geht’s weiter?  

Was lief gut von 2014 bis 2019, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in unsere weitere Strategie, damit wir stetig besser werden können.  Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

  Start:  

  1. Engagierte vor Trittbrett-Fahrer-Konsumenten schützen.
  2. Der Klimakrise folgen: Wetterrisiken reduzieren, indem Stadtevents von outdoor auf indoor umziehen.
  3. Konsequenter als bisher Vergleichsformate anbieten statt Bespaßung.
  4. Stärker als bisher Akteure fördern (= Entwicklung) und fordern (= Qualitätsauswahl).
  5. Faire und nachhaltige Finanzierung etablieren: Mitglieds- und Eintrittsbeiträge, Akteursbeiträge (Stand- und Aktionsanbieter), Kooperationsbeiträge (Sponsoren, auch öffentliche).
  6. Gesellschaftsreise für Junge und Alte konzipieren, um Forschungsergebnisse in die Breite zu tragen.
  7. Konzentration auf zwei Lebensluxus-Themen: Kultur (Wissen, …) und Natur (Genuss, …).
  8. Qualitätsauswahl weniger Multiplikatoren und Formate: Messe und Webseiten (App?)
  9. Organisation aus verschiedenen Rechtsformen verwirklichen (gUG, Verein, …)
  10. Regelmäßig dankbares Feiern verbinden zu Gemeinsamkeit und Wirksamkeit
  11. Regelmäßige Berichterstattung etablieren, um kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen.

  Stop:  

  1. Behörden stoppen, die Risiken abdrücken statt sie zu lösen.
  2. Behörden stoppen, die ihre Aufgaben überschreiten, indem sie in Konkurrenz zu Bürgern treten.
  3. Von Vertragspartner verabschieden, die gegensätzliche Prioritäten setzen.

  Continue:  

  1. Weiterhin Formate für faire Begegnung und nachhaltige Entwicklung konzipieren und umsetzen.
  2. Weiterhin Vielfalt statt Einfalt gestalten.
  3. Stärker Mitgestaltungsprojekte etablieren (Ernährungsrat, Talente-Feldversuch, …)
  4. Stärker vom Einzigen zum Ersten werden: Team aus verschiedenartigen Engagierten entwickeln.
  5. Organisation „auf Knopfdruck“ ausbauen: effiziente (IT-)Prozesse
  6. Angebote über Mannheim und die Region hinausdenken

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als →  E-Mail an Jens Flammann.