Erlebnisorte vor der Haustür entdecken

Schlagwort: NachbarschaftsKultur

teilNEHMEN bei der NachbarschaftsKultur

Klar, wäre es einfacher, wenn es ohne Registrierung ginge. Doch mit Anmeldung ist’s sicherer und damit entspannter, weil

  • wir Euch über aktuelle Details (Ortsverlegung, …) informieren können und
  • niemandem einen Platz versprechen, wo es zu eng würde.

So bleibt es entspannt.

Deshalb bekommen diejenigen aktuelle Detail-Informationen (Was? Wann? Wo?), die sich hier eintragen (versprochen: mit Deinen Daten gehen wir sauber um):

Diese Details per E-Mail gibt’s für alle, die sich bis 48 Stunden vor Beginn der NachbarschaftsKultur registriert haben.

Anmeldung azuf → www.Lindenhof.NachbarschaftsKultur.de

mitWIRken bei der NachbarschaftsKultur

Sie möchten zur NachbarschaftsKultur etwas beitragen? Fein.

  • Entweder können Sie Ihren Veranstaltungsvorschlag einfach eintragen auf → www.mitWIRken.ErlebnisOrte.de (wir schauen vor Veröffentlichung nochmal drüber),
  • Sie schicken uns eine Nachricht per E-Mail an → Jens Flammann oder
  • rufen ihn kurz an (insbesondere bei „halbgaren“ Ideen) unter 0621 483 483 93.

Wenn Sie keine Gelegenheit finden, um Ideen und Zeit beizutragen, hilft auch ein Geldbeitrag zum Crowdfunding: → www.NachbarschaftsGestalter.de

Danke, dass Sie mittun: Das ermutigt sehr!

NachbarschaftsKultur

Ergänzend zu den NachbarschaftsFlohmärkten gibt’s 2021 erstmalig auch NachbarschaftsKultur: Künstlerinnen und Künstler aus der näheren und weiteren Nachbarschaft (nö, Anastasia ist nicht dabei) finden in ausgewählten Höfen der Nachbarschaft eine „Bühne“. Das ist  wie Straßenmusik, nur eben im Hof oder Garten von Privatleuten und Gewerbetreibenden, die die Musiker dazu einladen.

Wer bisher mitmacht:

Ionel Chirita

ist diplomierter Violinlehrer mit rumänischen Wurzeln. Seit 1987 unterrichtet er in Mannheim Geigenschüler und Musikgruppen – von jung bis alt, von Klassik bis Folklore. Dementsprechend vielfältig und mitreißend ist die Musik, die er auf die Bühne oder auf die Straße bringt – egal, ob er und sein Emsemble im Mannheimer Barockschloß im Rittersaal oder beim Rheinpromenadenfest auf der Wiese spielen.

Kontakt aufnehmen → Ionel Chirita

Julian Thome

bringt mit seiner rauen Stimme und lässigem Charme abwechslungsreiche Musik auf die Straße, die Spaß macht. Julian Thome stand bei regionalen Acts auf der Bühne und führte mit seiner Single „Bad Weather“ im April 2020 die Top Ten der Amazon Blues-Charts an.

Kontakt aufnehmen → Julian Thome

Patapan

bietet musikalische Unterhaltungskultur vom Mittelalter bis zur Neuzeit, von Walzer über Tanzlieder bis zu Irisch Folk.

Kontakt aufnehmen →  www.Patapan.de

Semira Birgit Karg

bietet mit „Semira’s Koffer-Show“ (Bild) fantastische Tänze aus exotischen Urlaubsländern an: In Gypsie-Manier zieht sie mit ihrer mobile Musikanlage umher – wie schon bei der Kulturnacht Worms und auf Mittelaltermärkten. Verweildauer pro Auftritt: 3 bis 10 Minuten.

Kontakt aufnehmen →  Semira Birgit Karg

Mannheimer Töne – Karin Gold und Henning Jacobsen

singen und spielen unterhaltsame Musik aus den vergangenen 50 Jahren. Beide sind engagierte Hobbymusiker. Das aktuelle Programm reicht von Rock über Pop bis zum Swing. Zur Zeit sind sie oft in Parks und auf Wochenmärkten zu sehen und hören.

Kontakt aufnehmen →  Henning Jacobsen

Jan Grönke

bietet eine Mischung aus Gesang, Pop und Rap. Selbstgeschriebenen Songs begleitet er auf der Gitarre, zusätzlich kann eine Rav Vast (Handtrommel) für meditative Klänge zum Einsatz kommen. Beispiel auf → YouTube

Kontakt aufnehmen → Jan Grönke

Weitere Kulturschaffende…

…folgen, sobald sich diese bei uns gemeldet haben. Schauen Sie daher gerne immer mal wieder auf diese Seite → www.NachbarschaftsKultur.de – auch kurzfristig, denn Künstler sind manchmal sehr spontane Menschen.

 

Nächste Schritte:

Wer Künstlern in seinem Hof eine Bühne bieten möchte, spricht sie ganz unkompliziert an (Kontaktdaten siehe oben). Was Hof-Anbieterinnen mit den Musikerinnen und Musikern beispielsweise abstimmen sollten:

  • feste Gage oder „für den Hut spielen“ (= Straßenmusik)
  • feste Auftrittszeiten oder „einfach vorbeischneien“ (Manches läuft spontan leichter)
  • akustische Musik oder mit Verstärker (hängt von der Musik ab)
  • ausreichend Platz zwischen Kunst und Publikum – auch im Hinblick auf Gesang und Infektionsrisiken

Künstler sind ansonsten Menschen aus Fleisch und Blut, die sich freuen, wenn man sie wahrnimmt und wenn man ihnen etwas zu trinken hinstellt (musizieren ist anstrengende Arbeit!).

Unser Beitrag:

Diese Seite → www.NachbarschaftsKultur.de ist ein Testballon. Wir sind gespannt, was wir zukünftig noch leichter und besser gestalten können: her mit dem Feedback!

Premiere ist am 24. Juli 2021 auf dem Lindenhof: → www.Programm.NachbarschaftsKultur.de

Wer sich zum → www.NachbarschaftsFlohmarkt.de angemeldet hat, dem stehen wir mit Tipps und Tricks zur Seite. Alle anderen kümmnern sich auf eigene Faust.

Wo dies möglich ist und sinnvoll erscheint, beantragen wir Fördermittel, damit wir den Künstlerinnen und Künstlern eine „Grundgage“ bieten können, die dann durch Beiträge „in den Hut“ ergänzt werden: so tragen auch Hof-Anbieter und Flohmarkt-Besucher ihren Teil bei. Das hebt die Stimmung und macht Laune!

Ansprechperson: Jens Flammann → www.Impressum.Erlebnisorte.de

 

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