Erlebnisorte Rhein-Neckar

Schlagwort: PermaÖkonomie – Feedback

Feedback 3. Symposium PermaÖkonomie 2020 „Verteilung fruchtbar organisieren“

Das → 3. Symposium PermaÖkonomie: „Verteilung fruchtbar organisieren“ liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um daraus zu lernen, sammeln wir hier Feedback „in Windstärke 12“! lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

  > Start

  • Beirat initiieren, der zu Inhalten und Methoden, Strategie und Organisation (mit Teilnehmendengewinnung und Finanzierung) frische Vorschläge beitragen kann.
  • Nach drei Jahren mit grundlegenden Themen der PermaÖkonomie (2018: „Permakultur und Ökonomie“; 2019 „Wachstum“; 2020 „Verteilung“) zukünftig praxisorientiert an Wissenstransfer arbeiten – mit dem Fokus auf umsetzbare nachhaltig-ökopositive Geschäftsmodelle (auch für gesellschaftliche Themen = Sozialunternehmen) sowie Breitenwirkung (gemeinschaftliche getragene Skalierung).
  • Zukünftig vor (online) oder zu Beginn des Symposiums grundlegende Information über Permakultur/-Ökonomie und Symposiumsthema vermitteln, damit die Teilnehmenden sich darauf fokussieren. Dabei auch theoretische Permakultur-/PermaÖkonomie-Inhalte anbieten / liefern.
  • PermaÖkonomie-Symposium gemeinschaftsbasiert (= SoLaWi-Prinzip) vorfinanzieren lassen, damit ein höherer Teil der Kosten gedeckt wird, weitere Teilnehmende eingeladen werden können und das Risiko nicht vollständig beim Kurator liegt.
  • Prüfen ob weiteren Standorte (Frankfurt? Steyerberg? Gardelegen? Basel? …) und / oder Formate (Wissensvermittlungskurse, Austauschtreffen, Online-Foren, …) nützlich sind, um weitere Menschen zu gewinnen.
  • Mitfahrbörse einrichten
  • Prüfen, ob mehr Zeit und digitale Ergänzungen nützlich sein können.
  • Prüfen, ob Mitmach-Formate („gemeinsam Essen schnippeln“) als entspannende Elemente eingebaut werden und wertvoll sein können.
  • Themen und Formate (PermaÖkonomie-Labor?) gestalten, die sich an traditionelle und pragmatische Unternehmer richten, die aus dem Gewohnten aussteigen und die sich gedanklich und umsetzungsorientiert mit permaökonomischen Geschäftsmodellen (Kreislaufwirtschaft, gemeinschaftsbasiert, Feedback-orientiert, vielfaltsbasiert, positive Externalitäten…) befassen wollen.

  Stop

  • Finanzierung der Kosten ist nicht ausreichend. Defizite nicht mehr akzeptieren. Lösungsansatz: mehr Teilnehmende und Sponsoren gewinnen.
  • Keine Teilnehmenden mehr akzeptieren, die sich kurzfristig zum symbolischen Teilnahmebeitrag anmelden, weil diese mehr Aufwand als Nutzen bringen.
  • Prüfen, ob zugkräftige Gastsprecher wirklich das Element wären, was Teilnehmende sich wünschen.
  • Prüfen, ob „Permakultur“ im Titel noch angemessen ist oder ob beispielsweise eine Fokussierung auf Breitenwirkung / Skalierung von Ökopositive Geschäftsmodellen auch im Titel passender ist (auch weil sich dadurch weitere Menschen angesprochen fühlen).
  • Nach drei Jahren in der Rhein-Neckar-Region prüfen, ob andernorts mehr Unterstützung zu erfahren ist.

  > Continue

  • Weiterhin ermöglichen, dass Interessierte und Teilnehmende als Mitwirkende ihre jeweiligen Themen auf den „Marktplatz des Symposiums“ tragen und dort Inspirationen / Feedback / Netzwerk-Partner finden.
  • Weiterhin eine Atmosphäre schaffen, in der gegenseitiges Kennenlernen leicht fällt. Dabei insbesondere auch jene einbeziehen, die sich einer „alternativen (Perma-)Szene“ nicht zugehörig fühlen.
  • Weiterhin über PermaÖkonomie publizieren – wie in → Kultur und Politik
  • „Externe Störungen“ organisieren zum Beispiel durch Exkursionen (Anregung: mehr ermutigende Praxisbeispiele aus Permakultur/PermaÖkonomie: Restaurant Hellers (Mannheim), …)
  • Intensiver Kontakt aufnehmen zu interessierten Zielgruppen in Ökonomie, möglicherweise auch in Permakultur.
  • Insbesondere beim Vortragsabendessen mehr Zeit für Gespräche einplanen.
  • Weiterhin entspannte Tagungsorte wählen: → Café COHRS und → Cafe Rost.
  • Methodischer Dreiklang aus Praxis-Exkursion, Theorie beim Vortragsabendessen und „Fingerhakel“-Workshops zur praktischen Anwendung des Gelernten hat sich bewährt. Prüfen, ob die Methode der „Fingerhakel“-Workshops ausgedeht werden können zu einem (separaten) Bar camp;  und wie der Wirkungsgrad der Gespräche bei „Fingerhakel“-Workshops durch → Balint-Methode  und / oder → Business wargaming erhöht werden könnte.
  • Weiterhin vielfältige Teilnehmende einladen, die sich durch ihre Vielfalt gegenseitig inspirieren.
  • Breite Vielfalt an Themen auch bei Praxis-Exkursion und „Fingerhakel“-Workshops fortsetzen.
  • Die → GLS Gemeinschaftsbank war zum zweiten Mal als Sponsor dabei – finanziell und inhaltlich: weiterführen!

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Feedback PermaÖkonomie-Symposium 2019 „PermaÖkonomie: Wachstum gut gestalten“

Das → 2. Symposium „PermaÖkonomie: Wachstum gut gestalten“ liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

  > Start   

  • Zugkräftigen Gastsprecher gewinnen, um Teilnehmendenzahlen zu steigern.
  • Verstärkt Kontakt zu interessierten Zielgruppen aufnehmen in Permakultur und Ökonomie.
  • Insbesondere beim Vortragsabendessen mehr Zeit für Gespräche einplanen.
  • Mitfahrbörse einrichten.
  • Verschiebung von Donnerstag/Freitag auf Freitag/Samstag prüfen.

  Stop

  • Finanzierung der Kosten von 2.180 Euro ist nicht gedeckt (Einnahmen bei 1.040 Euro). Lösungsansatz: mehr Teilnehmende und Sponsoren.

  > Continue   

  • Tagungsorte haben sich bewährt: → Wilhelm-Hack-Museum, → FRANZ & LISSY- Kulturcafé  und → Hausboot.
  • Methodischer Dreiklang aus Praxis-Exkursion, Theorie beim Vortragsabendessen und „Fingerhakel“-Workshops zur praktischen Anwendung des Gelernten hat sich bewährt.
  • Es kommen passende Teilnehmenden, die sich durch ihre Vielfalt gegenseitig inspirieren.
  • Breite Vielfalt an Themen bei den Praxis-Exkursion und „Fingerhakel“-Workshops fortsetzen.
  • Balint-Methode bei den „Fingerhakel“-Workshops erhöhte den Wirkungsgrad der Gespräche.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann