Fünf Jahre Rheinpromenadenfest: Wie geht’s weiter?

Was lief gut von 2016 bis 2020, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in unsere weitere Strategie, damit wir stetig besser werden können. Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

Start:

  1. Der Behördenkrise folgen: Risiken reduzieren, indem Stadtevents von öffentliche auf private Flächen umziehen, wo wir förderliche Spielregeln entspannt umsetzen können.
  2. Faire und nachhaltige Finanzierung umsetzen: Mitglieds- statt Eintrittsbeiträge, Akteursbeiträge (Stand- und Aktionsanbieter), Kooperationsbeiträge (Sponsoren, auch öffentliche).
  3. Organisation aus verschiedenen Rechtsformen verwirklichen (gUG, Verein, …)
  4. Regelmäßig dankbares Feiern verbinden zu Gemeinsamkeit und Wirksamkeit
  5. Regelmäßige Berichterstattung etablieren, um kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen.
  6. Verein gründen, der Promenadenfest und Sportmeile auch formal tragen kann.

Stop:

Continue:

  1. Weiterhin Formate für faire Begegnung (Vielfalt statt Einfalt) und nachhaltige Entwicklung gestalten: Meile der Großen Fragen, verschiedene Kulturen, …
  2. Mitgestaltungsmöglichkeiten verstärken: Rheinpromenadenfest wird getragen von Mitwirkenden und Teilnehmenden (bisher übernahmen Initiator und Mitwirkende das volle Risiko).
  3. Weiterhin Organisation des Promenadenfestes “auf Knopfdruck” ausbauen: effiziente (IT-)Prozesse.
  4. Weiterhin Akteure fördern (= Entwicklung) und fordern (= Qualitätsauswahl): Gesellschaftsreise für Junge und Alte= Forschungsergebnisse in die Breite tragen
  5. Konzentration auf zwei Lebensluxus-Themen: Kultur (Wissen, …) und Natur (Genuss, …).
  6. Qualitätsauswahl weniger Multiplikatoren und Formate: Messe und Webseiten (App?)

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als → E-Mail an Jens Flammann.