Die → 2. Hof-Flohmärkte Mannheim-Wallstadt liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

>   Start

  • Flohmarkt-Anbieter / Jugendliche (= Vor-Ort-Kompetenz) einbinden beim Auf- / Abhängen von Wegweiser-Plakaten.
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Zwei Besucherinnen berichteten, dass der PDF-Hof-Stadtplan auf Mobiltelefonen nicht runterzuladen war: Fehler klären und lösen.

> Stop

  • Die Webseiten und Domains sind unübersichtlich geworden: sortieren und bereinigen.
  • Die Tagespresse hat über die Hof-Flohmärkte berichtet, nach Meldung einer Flohmarkt-Anbieterin allerdings nicht vollständig; Berichterstattung fand ohne Rücksprache der Redaktion mit Flohmarkt-Koordination statt: Klären, ob und wie sich Pressearbeit lohnt – oder ganz auf eigene Medien setzen.

> Continue

  • Das kurze Vortreffen hat sich bewährt, um ein Gefühl für die Mit-Akteure zu gewinnen.
  • Alle Mitwirkenden sind fair und umsichtig miteinander umgegangen – auch im Hinblick auf Infektionsrisiken.
  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin zu Aktivitäten auf facebook & Co. einladen, um die Angebote der Höfe kundzutun.
  • Die meisten Kunden sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad gekommen.
  • Weiterhin Tore zu den Flohmarkt-Höfen so kennzeichnen, dass Besucher leicht erkennen, wo sie die nächsten Angebote finden.
  • Trotzdem sich Einige für frühere Marktzeiten ausgesprochen haben, scheint die Veranstaltungszeit von 15:00 bis 19:00 Uhr zu passen.
  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden bei der Verteilung von Einladungen. Dafür mehr Vorlaufzeit organisieren (auch um den “Preis”, dass dann Nachmeldungen nicht im gedruckten Hof-Stadtplan auftauchen).
  • Vor-Ort-Multiplikatoren (IGWV, Sportverein, Reiterverein, …) noch einmal zu Hof-Flohmärkte einladen – nicht als Zusatzbelastung für die Vereine, sondern damit diese sich eingebunden fühlen.
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von ca. 2.000 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von ca. 400 Euro bleibt ein Defizit. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können. Zu erwägen ist ein Antrag auf Mittel aus dem Bezirksbeirats-Budget.]
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (2.000 Exemplare) und auf Straßenplakaten.
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann