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Verteiler „Kommunale Beauftragte für Urbanes Gärtnern“ ergänzen

Sie möchten den Einladungsverteiler für Kommunale Beauftragte für Urbanes Gärtnern ergänzen?

Dankeschön im Voraus, denn auf diese Weise können wir Menschen einladen, die sich in deutschsprachigen Kommunen für das Thema „Urbanes Gärtnern“ einsetzen!

Wenn’s nach unserer Planung geht, soll es bald ein GartenSymposium geben, bei dem es darum geht, wie Gärtnern in kleinen und großen Kommunen einen noch umfassenderen Beitrag zur Lebensqualität leisten kann. Datails folgen.

Für welche(n) Verteiler möchten Sie sich eintragen?

Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Bei Fragen bitte fragen: → www.Impressum.Erlebnisorte.de

Gastronomen einladen zur Menü-Meile Rhein-Neckar

Hier erfahren Sie mehr über die Idee der Menü-Meile Rhein-Neckar und können passende Gastronomen eintragen, die sie zur Mitwirkung nominieren möchten:

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Welcher Gastronom soll zur Mitwirkung eingeladen werden? (Bitte ein Gastronom pro Eintragung, bitte Häkchen im Kasten setzen)

Bei Fragen E-Mail an → Jens Flammann, Telefon 0621 483 483 93

Einladungen zum Thema Sterbensmut bestellen

Sie möchten Einladungen zum Thema Sterbensmut bekommen? Hier können Sie diese kostenfrei bestellen, damit wir Sie über aktuelle Entwicklungen informieren können:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

Feedback 3. Symposium PermaÖkonomie 2020 „Verteilung fruchtbar organisieren“

Das → 3. Symposium PermaÖkonomie: „Verteilung fruchtbar organisieren“ liegt hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um daraus zu lernen, sammeln wir hier Feedback „in Windstärke 12“! lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

  > Start

  • Beirat initiieren, der zu Inhalten und Methoden, Strategie und Organisation (mit Teilnehmendengewinnung und Finanzierung) frische Vorschläge beitragen kann.
  • Nach drei Jahren mit grundlegenden Themen der PermaÖkonomie (2018: „Permakultur und Ökonomie“; 2019 „Wachstum“; 2020 „Verteilung“) zukünftig praxisorientiert an Wissenstransfer arbeiten – mit dem Fokus auf umsetzbare nachhaltig-ökopositive Geschäftsmodelle (auch für gesellschaftliche Themen = Sozialunternehmen) sowie Breitenwirkung (gemeinschaftliche getragene Skalierung).
  • Zukünftig vor (online) oder zu Beginn des Symposiums grundlegende Information über Permakultur/-Ökonomie und Symposiumsthema vermitteln, damit die Teilnehmenden sich darauf fokussieren. Dabei auch theoretische Permakultur-/PermaÖkonomie-Inhalte anbieten / liefern.
  • PermaÖkonomie-Symposium gemeinschaftsbasiert (= SoLaWi-Prinzip) vorfinanzieren lassen, damit ein höherer Teil der Kosten gedeckt wird, weitere Teilnehmende eingeladen werden können und das Risiko nicht vollständig beim Kurator liegt.
  • Prüfen ob weiteren Standorte (Frankfurt? Steyerberg? Gardelegen? Basel? …) und / oder Formate (Wissensvermittlungskurse, Austauschtreffen, Online-Foren, …) nützlich sind, um weitere Menschen zu gewinnen.
  • Mitfahrbörse einrichten
  • Prüfen, ob mehr Zeit und digitale Ergänzungen nützlich sein können.
  • Prüfen, ob Mitmach-Formate („gemeinsam Essen schnippeln“) als entspannende Elemente eingebaut werden und wertvoll sein können.
  • Themen und Formate (PermaÖkonomie-Labor?) gestalten, die sich an traditionelle und pragmatische Unternehmer richten, die aus dem Gewohnten aussteigen und die sich gedanklich und umsetzungsorientiert mit permaökonomischen Geschäftsmodellen (Kreislaufwirtschaft, gemeinschaftsbasiert, Feedback-orientiert, vielfaltsbasiert, positive Externalitäten…) befassen wollen.

  Stop

  • Finanzierung der Kosten ist nicht ausreichend. Defizite nicht mehr akzeptieren. Lösungsansatz: mehr Teilnehmende und Sponsoren gewinnen.
  • Keine Teilnehmenden mehr akzeptieren, die sich kurzfristig zum symbolischen Teilnahmebeitrag anmelden, weil diese mehr Aufwand als Nutzen bringen.
  • Prüfen, ob zugkräftige Gastsprecher wirklich das Element wären, was Teilnehmende sich wünschen.
  • Prüfen, ob „Permakultur“ im Titel noch angemessen ist oder ob beispielsweise eine Fokussierung auf Breitenwirkung / Skalierung von Ökopositive Geschäftsmodellen auch im Titel passender ist (auch weil sich dadurch weitere Menschen angesprochen fühlen).
  • Nach drei Jahren in der Rhein-Neckar-Region prüfen, ob andernorts mehr Unterstützung zu erfahren ist.

  > Continue

  • Weiterhin ermöglichen, dass Interessierte und Teilnehmende als Mitwirkende ihre jeweiligen Themen auf den „Marktplatz des Symposiums“ tragen und dort Inspirationen / Feedback / Netzwerk-Partner finden.
  • Weiterhin eine Atmosphäre schaffen, in der gegenseitiges Kennenlernen leicht fällt. Dabei insbesondere auch jene einbeziehen, die sich einer „alternativen (Perma-)Szene“ nicht zugehörig fühlen.
  • Weiterhin über PermaÖkonomie publizieren – wie in → Kultur und Politik
  • „Externe Störungen“ organisieren zum Beispiel durch Exkursionen (Anregung: mehr ermutigende Praxisbeispiele aus Permakultur/PermaÖkonomie: Restaurant Hellers (Mannheim), …)
  • Intensiver Kontakt aufnehmen zu interessierten Zielgruppen in Ökonomie, möglicherweise auch in Permakultur.
  • Insbesondere beim Vortragsabendessen mehr Zeit für Gespräche einplanen.
  • Weiterhin entspannte Tagungsorte wählen: → Café COHRS und → Cafe Rost.
  • Methodischer Dreiklang aus Praxis-Exkursion, Theorie beim Vortragsabendessen und „Fingerhakel“-Workshops zur praktischen Anwendung des Gelernten hat sich bewährt. Prüfen, ob die Methode der „Fingerhakel“-Workshops ausgedeht werden können zu einem (separaten) Bar camp;  und wie der Wirkungsgrad der Gespräche bei „Fingerhakel“-Workshops durch → Balint-Methode  und / oder → Business wargaming erhöht werden könnte.
  • Weiterhin vielfältige Teilnehmende einladen, die sich durch ihre Vielfalt gegenseitig inspirieren.
  • Breite Vielfalt an Themen auch bei Praxis-Exkursion und „Fingerhakel“-Workshops fortsetzen.
  • Die → GLS Gemeinschaftsbank war zum zweiten Mal als Sponsor dabei – finanziell und inhaltlich: weiterführen!

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Einladungen zum Thema Kreislaufwirtschaft bestellen

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2. Hof- und NachbarschaftsFlohmärkte in ganz Speyer am 26. September 2020: Feedback

Die 2. Hof-Flohmärkte in Speyer liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Eindrücke des Offenen Kanal Speyer:

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Das Wetter war zu den 2. Hof-Flohmärkte in Speyer kalt und verregnet: Beim nächsten Mal müssen wir einen Anti-Regen-Tanz aufführen! 😉
  • Die Kosten von derzeit ca. 2.000 Euro können nur zum Teil von den Hof-Beiträgen (in Speyer 2019 zunächst 360 Euro, in 2020 schon 540 Euro) gedeckt werden. Am besten wäre, wenn wir 2021 weitere Höfe und Sponsoren gewinnen würden. Um die Teilnahmebeiträge stabil halten und am besten noch fairer zu verteilen, können wir uns ein besseres System ausdenken: mehr beim Vorbereitungstreffen Ende November.
  • Die meisten Hof-Anbieterinnen haben trotz Erinnerung die Chance ungenutzt gelassen, ihre Hof-Flohmärkte auf facebook zu betrommeln: Es braucht Ideen, wie das besser laufen kann.
  • Anregung mehrerer Hof-Anbieter ist, die Flohmärkte früher zu starten und zu beenden.
    Eine konkrete Startzeit wurde noch nicht vorgeschlagen, als konkrete Endzeit wurde einmal 17:00 Uhr vorgeschlagen.
    Damit Besucherinnen und Besucher weiterhin vier Stunden Zeit haben, um alle Höfe zu besuchen; und damit die Hof-Anbieter nicht in der Mittagszeit starten müssen schlage ich 14:00 bis 18:00 Uhr als verbindlicher Flohmarkt-Zeitraum vor.

> Stop

  • Nicht alle Flohmarkt-Teilnehmende haben unsere Angebote genutzt, sich in Listen einzutragen, über die sie im Falle eines (Infektions-)Falles zu erreichen wären. Damit haben sie sich manche Flohmarkt-Teilnehmende nicht regelgerecht verhalten und bringen möglicherweise die Flohmarkt-Anbieterinnen und -Anbieter in Schwierigkeiten: Wir müssen überlegen, wie wir das ändern.
  • Einige Höfe zogen ihre Teilnahme zurück. So verständlich das im Einzelfall sein mag, so sehr verursachen Absagen nicht nur Aufwand, sondern bewirken möglicherweise Enttäuschung und Imageschaden bei Flohmarkt-Besuchern, die am versprochenen Ort dann doch keinen Flohmarkt-Hof finden. Lösungsansatz: Storno-Beitrag einführen?

> Continue

  • Die Flohmarkt-Anbieterinnen und -Anbieter haben sich in Sachen Verkehrssicherung und Infektionsschutz gut bis sehr gut verhalten. Wo wir Verbesserungshinweise gegeben haben, wurden diese in der Regel schnell umgesetzt. Auf diese Weise haben die Flohmarkt-Mitwirkenden gelernt und erfahren, wie sie ihre Bürgerverantwortung gestalten können.
  • Weiterhin ermöglichen, dass Nachbarschaften durch die Flohmärkte in Kontakt kommen. Dazu können Hof-Anbieter verstärkt ihre Nachbarschaft einbinden.
  • Das Ordnungsamt hat früh, fair und offen seine Bedenken geäußert, dass die Hof-Flohmärkte in der aktuellen Infektionslage zu riskant seien. Es ist uns bis zuletzt nicht gelungen, diese Bedenken auszuräumen – trotzdem sich auch die Höfe-Anbieter nach allen Regeln der Kunst engagiert haben. Auch wenn die Hof-Flohmärkte auf Privatgelände stattfinden, wollen wir zukünftig für Behörden (Ordnungsamt und auch Polizei) zuverlässige Ansprechpartner sein.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Buchen – Wieso und wie?

Was habe ich davon, dass ich Teilnahmeplätze buchen kann?

Wenn Sie sich Ihren Teilnahmeplatz buchen, entfällt das Kribbeln, ob Sie Ihren Platz sicher haben. Das gilt auch für uns, weil auch wir engagierte Guides nicht zu einer Veranstaltung schicken wollen, die – aus welchen Gründen auch immer – keine Teilnehmenden findet.

Wieso wird ein Teilnahmebeitrag erbeten?

Die Teilnahmebeiträge wollen wir fair und überschaubar halten. Denn: Wer für seine Buchung einen Beitrag leistet, erscheint in der Regel auch zur Veranstaltung. Das ist gut, weil wir in der Regel wenige Plätze zur Verfügung haben. Darum wäre es schade, wenn die raren Plätze für „Luftbuchungen“ verschwendet würden (zum Beispiel: von fünf Plätzen kommen nur drei Teilnehmende). Zudem: Weil alle einen Beitrag leisten, sind unsere Angebote geprägt von entspannter und produktiver Stimmung.

Wofür wird der Teilnahmebeitrag verwendet?

Die Beiträge brauchen wir, um die Kosten teilweise decken zu können: für Organisation und Einladungen, für IT und Versicherungen zum Beispiel.

Was tun, wenn ich den Teilnahmebeitrag nicht leisten kann?

Sollte Geld knapp sein, sprechen Sie uns einfach an. In der Regel finden wir eine Lösung, wenn sich jemand den Teilnahmebeitrag nicht leisten kann. Anders sieht es aus, wenn jemand seinen Teilnahmebeitrag nicht beitragen will. Dann brauchen wir schon eine gute Erklärung…!

Wie funktioniert die Buchung?

Sie buchen, indem Sie (1) auf der jeweiligen Veranstaltungsseite die Plätze auswählen, die Sie brauchen. Im nächsten Schritt geht’s dann (2) auf die Warenkorb-Seite, auf der Sie weitere Angaben machen. Die Telefonnummer erbitten wir, damit wir Sie im Falle eines Falles auch kurzfristig erreichen können.

Wie geht’s nach der Buchung weiter?

Sobald bald wir (3) Ihre Buchung freigeben konnten, bekommen Sie eine E-Mail mit Informationen über Ihren Beitrag und auf welches Konto Sie diesen überweisen können. Das mag ein wenig umständlich wirken, ist jedoch ein sicheres Vorgehen, weil Sie Ihre Zahlungsverkehrsdaten für sich behalten können.
(4) Mit Überweisung Ihres fairen Beitrages ist die Buchung abgeschlossen und Sie können sich auf die Veranstaltung freuen.

Wie können Sie mehr beitragen als den vorgeschlagenen Beitrag?

Aus guten Gründen schlagen wir überschaubare Teilnahmebeiträge vor – auch, wenn es zur wirklichen Kostendeckung mehr braucht. Es wirkt sehr ermutigend, dass immer wieder private Gönner und institutionelle Sponsoren mehr beitragen wollen: Darüber freuen wir uns.
Geht ganz einfach: höheren Teilnahmebeitrag überweisen. Details → www.Impressum.Erlebnisorte.de

Was tun wir bei Nichtzahlung?

Erfreulicherweise nur ein, zweimal im Jahr ziehen wir die Notbremse: Wer ohne nachvollziehbaren Grund anderen einen Teilnahmeplatz wegnimmt, indem er bucht, aber nicht erscheint oder gar seinen Beitrag nicht leistet, wird zukünftig nicht mehr eingeladen. Auf diese Weise verwenden wir knappe Ressourcen (Zeit, Plätze, Nerven, Geld, …) auf konstruktive Menschen.

Was tun bei Fragen?

Wenn es nicht klappt oder Fragen auftauchen, einfach anrufen: → www.Impressum.Erlebnisorte.de

Mitwirkschaft im Ernährungsrat Rhein-Neckar

Ganz klar: Auch ein Ernährungsrat Rhein-Neckar braucht Menschen, die ihn tragen – mit Rat und Tat, Zeit und Geld.

Damit jede und jeder das für sich passende findet, um einen fairen und nachhaltigen Beitrag leisten zu können, haben wir drei Ebenen:

  • der Verein, der den Ernährungsrat auch formaljuristisch trägt;
  • die Förderer, die mit Ressourcen (mehr als nur Geld!) unterstützen; und
  • die Teilnehmenden, die das Thema ebenfalls als Botschafterinnen und Botschafter in die Breite tragen.

Weitere Informationen und Zugang für Mitglieder in Kürze auf dieser Seite (= www.Mitwirken.Ernaehrungsrat-Rhein-Neckar.de)

Auswählen, wozu Sie eingeladen werden wollen:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

Was ist ein „Ernährungssystem“? Und wie erarbeiten wir es für die Region?

Mögliche Zielsetzung:

  • Lebensmittelverschwendung → 0%!
  • Regional autonome Versorgung → 100%!
  • Rückführung in den Kreislauf (Kompost etc.) → 100%!

Thema:

  • Ein Ernährungssystem beschreibt woher Lebensmittel kommen, wie sie zum Verbraucher gelangen – und: wo dieses System möglicherweise instabil werden könnte bzw. wie es verbessert werden könnte. Wie eine Art „Einkaufszettel für die Region“ hilft die Dokumentation des Ernährungssystems Rhein-Neckar dabei, Schritt für Schritt die Versorgung der Menschen mit guten Lebensmitteln zu verbessern.
  • Ein Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar bindet die verschiedenen Perspektiven von Betroffenen ein: Lebensmittelproduzenten, -händler und -verbraucher. Die Ergebnisse gehen ein in politische Prozesse (unter anderem von Initiativen, Parteien und Kommunalgremien) und können auch anderweitig von Akteuren (unter anderem von Bürgerschaft, Unternehmen und Behörden) umgesetzt werden. Insofern handelt der Ernährungsrat als „Demokratie-Start-up“ – in Ergänzung zu etablierten Instititionen, die das Thema aus ihrer jeweiligen Perspektive betrachtet haben.
    Ein Visionsprozess ist nicht ideologisch basiert, sondern fakten- und zukunftsorientiert. Deswegen kann die Vision eines nachhaltigen Ernährungssystems Rhein-Neckar im Idealfall auch als Maßstab für politisches Controlling (= Tun wir die wichtigen Dinge auf die richtige Weise, wie kommen wir auf dem Weg dem Ziel am wirksamsten voran?) dienen.
  • Mehr → Spektrum und → Wikipedia (in English only)

Beispiele:

 

Vorschlag zum Vorgehen für ein Nachhaltig-faires Ernährungssystem Rhein-Neckar 2025:

  1. Um zu einem Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar zu kommen, hat der Ernährungsrat Rhein-Neckar seit Anfang 2019 schon ein wenig vorgearbeitet: Wir haben Akteure und Engagierte im Ernährungsrat zusammengetrommelt – aus Landwirtschaft und Handel, aus Behörden und Zivilgesellschaft.
    Auf dieser Basis entstehen derzeit Arbeitskreise, die Themen verfolgen, die dann im halbjährlich tagenden Ernährungsrat zusammengetragen werden: → Terminüberblick
  2. Im nächsten Schritt geht es darum, auf Basis der bislang gesammelt Erfahrungen eine Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar anzustoßen. Dabei geht es zunächst darum, möglichst viele verschiedenen Sichtweisen einzubinden – ein „Falsch“ oder „Richtig“ gibt es in diesem Prozessschritt nicht.
  3. Hernach sind die „Strukturierer“ gefragt: Wissenschaft kann die Bestandteile des Ernährungssystems systematisieren und dabei auch Erfahrungswerte aus anderen (Ernährungs-)Systemen einbeziehen. Idealerweise können dann schon Zahlen, Daten und Fakten erhoben werden, die das theoretische Ernährungssystem mit der Praxis abgleichen.
  4. Haben die „Strukturierer“ ihren Beitrag gebracht, sind die „Entscheider“ gefragt: Das sind beim Ernährungsrat alle Engagierte („Wer was macht, hat die Macht“), die sich natürlich auch daran orientieren werden, was im Gesamtsystem umsetzbar sein dürfte. Einzel- / Partikularinteressen durchboxen zu wollen, ist ein politisches Spiel, das wir hinter uns lassen. Gleichwohl anerkennen wir, dass das politische Spiel der Kräfte in den Stadt- und Gemeinderäten, wie in den Landesparlamenten von den Parteien und Gremienmitgliedern gestaltet wird, damit diese den Öffentlichen Verwaltungen (Kommunal- und Landesbehörden) entsprechende Aufträge geben. Wir konzentrieren uns darauf, den Gremienmitgliedern unsere Vorschläge so nachvollziehbar zu vermitteln, dass sie diese unterstützen möchten (Ziel: zehn Vorschläge für Wege zu einem Nachhaltig-faires Ernährungssystem Rhein-Neckar 2025).
  5. Als Ernährungsrat wollen wir nicht ideologie- , sondern faktenbasiert verfolgen, wie wir das Ernährungssystem Rhein-Neckar in den kommenden Jahren Schritt für Schritt verbessern. Im Idealfall werden wir nicht von Krisen (ökologisch, sozial und ökonomisch) überrascht, die zu kurzfristigem Anpassungsdruck führen, sondern können proaktiv handeln. Wir freuen uns über alle konstruktiven Menschen, die dabei mitwirken.
  6. Für den Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar sind folgende Schritte ab Herbst 2020 vorgesehen:
    a) mit Impulsveranstaltungen eine Fundierung zu legen, die die Breite des Thema darstellt und auf deren Basis die mitwirkenden Menschen ihre
    b) Ideen, Vorschläge und Sichtweisen einbringen können. Das Herausfordernde wird sein, die
    c) verschiedene Perspektiven zusammenzubringen – und auf diese Weise voneinander und miteinander zu lernen. So ist ein Visionsprozess mehr als belangloses „Wünsch-Dir-was“-Zettelschreiben, wie Menschen dies aus etlichen sogenannten „Beteiligungsprozessen“ kennen. Ziel: Bürgerschaft macht im eigenen Interesse konstruktive Vorschläge, wie die Menschen mit guten Lebensmitteln versorgt werden können.
    Details auf der Veranstaltungsseite → Visionstag „Nachhaltig-faires Ernährungssystem Rhein-Neckar 2025“
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