Erlebnisorte Rhein-Neckar

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Buchen – Wieso und wie?

Was habe ich davon, dass ich Teilnahmeplätze buchen kann?

Wenn Sie sich Ihren Teilnahmeplatz buchen, entfällt das Kribbeln, ob Sie Ihren Platz sicher haben. Das gilt auch für uns, weil auch wir engagierte Guides nicht zu einer Veranstaltung schicken wollen, die – aus welchen Gründen auch immer – keine Teilnehmenden findet.

Wieso wird ein Teilnahmebeitrag erbeten?

2. Hof-Flohmärkte Ludwigshafen-Süd am 12. September 2020Die Teilnahmebeiträge wollen wir fair und überschaubar halten. Denn: Wer für seine Buchung einen Beitrag leistet, erscheint in der Regel auch zur Veranstaltung. Das ist gut, weil wir in der Regel wenige Plätze zur Verfügung haben. Darum wäre es schade, wenn die raren Plätze für „Luftbuchungen“ verschwendet würden (zum Beispiel: von fünf Plätzen kommen nur drei Teilnehmende). Zudem: Weil alle einen Beitrag leisten, sind unsere Angebote geprägt von entspannter und produktiver Stimmung.

Wofür wird der Teilnahmebeitrag verwendet?

Die Beiträge brauchen wir, um die Kosten teilweise decken zu können: für Organisation und Einladungen, für IT und Versicherungen zum Beispiel.

Was tun, wenn ich den Teilnahmebeitrag nicht leisten kann?

Sollte Geld knapp sein, sprechen Sie uns einfach an. In der Regel finden wir eine Lösung, wenn sich jemand den Teilnahmebeitrag nicht leisten kann. Anders sieht es aus, wenn jemand seinen Teilnahmebeitrag nicht beitragen will. Dann brauchen wir schon eine gute Erklärung…!

Wie funktioniert die Buchung?

Sie buchen, indem Sie (1) auf der jeweiligen Veranstaltungsseite die Plätze auswählen, die Sie brauchen. Im nächsten Schritt geht’s dann (2) auf die Warenkorb-Seite, auf der Sie weitere Angaben machen. Die Telefonnummer erbitten wir, damit wir Sie im Falle eines Falles auch kurzfristig erreichen können.

Wie geht’s nach der Buchung weiter?

Sobald bald wir (3) Ihre Buchung freigeben konnten, bekommen Sie eine E-Mail mit Informationen über Ihren Beitrag und auf welches Konto Sie diesen überweisen können. Das mag ein wenig umständlich wirken, ist jedoch ein sicheres Vorgehen, weil Sie Ihre Zahlungsverkehrsdaten für sich behalten können.
(4) Mit Überweisung Ihres fairen Beitrages ist die Buchung abgeschlossen und Sie können sich auf die Veranstaltung freuen.

Wie können Sie mehr beitragen als den vorgeschlagenen Beitrag?

Aus guten Gründen schlagen wir überschaubare Teilnahmebeiträge vor – auch, wenn es zur wirklichen Kostendeckung mehr braucht. Es wirkt sehr ermutigend, dass immer wieder private Gönner und institutionelle Sponsoren mehr beitragen wollen: Darüber freuen wir uns.
Geht ganz einfach: höheren Teilnahmebeitrag überweisen. Details → www.Impressum.Erlebnisorte.de

Was tun wir bei Nichtzahlung?

Erfreulicherweise nur ein, zweimal im Jahr ziehen wir die Notbremse: Wer ohne nachvollziehbaren Grund anderen einen Teilnahmeplatz wegnimmt, indem er bucht, aber nicht erscheint oder gar seinen Beitrag nicht leistet, wird zukünftig nicht mehr eingeladen. Auf diese Weise verwenden wir knappe Ressourcen (Zeit, Plätze, Nerven, Geld, …) auf konstruktive Menschen.

Was tun bei Fragen?

Wenn es nicht klappt oder Fragen auftauchen, einfach anrufen: → www.Impressum.Erlebnisorte.de

Mitwirkschaft im Ernährungsrat Rhein-Neckar

Ganz klar: Auch ein Ernährungsrat Rhein-Neckar braucht Menschen, die ihn tragen – mit Rat und Tat, Zeit und Geld.

Damit jede und jeder das für sich passende findet, um einen fairen und nachhaltigen Beitrag leisten zu können, haben wir drei Ebenen:

  • der Verein, der den Ernährungsrat auch formaljuristisch trägt;
  • die Förderer, die mit Ressourcen (mehr als nur Geld!) unterstützen; und
  • die Teilnehmenden, die das Thema ebenfalls als Botschafterinnen und Botschafter in die Breite tragen.

Weitere Informationen und Zugang für Mitglieder in Kürze auf dieser Seite (= www.Mitwirken.Ernaehrungsrat-Rhein-Neckar.de)

Auswählen, wozu Sie eingeladen werden wollen:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

Was ist ein „Ernährungssystem“? Und wie erarbeiten wir es für die Region?

Mögliche Zielsetzung:

  • Lebensmittelverschwendung → 0%!
  • Regional autonome Versorgung → 100%!
  • Rückführung in den Kreislauf (Kompost etc.) → 100%!

Thema:

  • Ein Ernährungssystem beschreibt woher Lebensmittel kommen, wie sie zum Verbraucher gelangen – und: wo dieses System möglicherweise instabil werden könnte bzw. wie es verbessert werden könnte. Wie eine Art „Einkaufszettel für die Region“ hilft die Dokumentation des Ernährungssystems Rhein-Neckar dabei, Schritt für Schritt die Versorgung der Menschen mit guten Lebensmitteln zu verbessern.
  • Ein Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar bindet die verschiedenen Perspektiven von Betroffenen ein: Lebensmittelproduzenten, -händler und -verbraucher. Die Ergebnisse gehen ein in politische Prozesse (unter anderem von Initiativen, Parteien und Kommunalgremien) und können auch anderweitig von Akteuren (unter anderem von Bürgerschaft, Unternehmen und Behörden) umgesetzt werden. Insofern handelt der Ernährungsrat als „Demokratie-Start-up“ – in Ergänzung zu etablierten Instititionen, die das Thema aus ihrer jeweiligen Perspektive betrachtet haben.
    Ein Visionsprozess ist nicht ideologisch basiert, sondern fakten- und zukunftsorientiert. Deswegen kann die Vision eines nachhaltigen Ernährungssystems Rhein-Neckar im Idealfall auch als Maßstab für politisches Controlling (= Tun wir die wichtigen Dinge auf die richtige Weise, wie kommen wir auf dem Weg dem Ziel am wirksamsten voran?) dienen.
  • Mehr → Spektrum und → Wikipedia (in English only)

Beispiele:

 

Vorschlag zum Vorgehen für ein Nachhaltig-faires Ernährungssystem Rhein-Neckar 2025:

  1. Um zu einem Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar zu kommen, hat der Ernährungsrat Rhein-Neckar seit Anfang 2019 schon ein wenig vorgearbeitet: Wir haben Akteure und Engagierte im Ernährungsrat zusammengetrommelt – aus Landwirtschaft und Handel, aus Behörden und Zivilgesellschaft.
    Auf dieser Basis entstehen derzeit Arbeitskreise, die Themen verfolgen, die dann im halbjährlich tagenden Ernährungsrat zusammengetragen werden: → Terminüberblick
  2. Im nächsten Schritt geht es darum, auf Basis der bislang gesammelt Erfahrungen eine Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar anzustoßen. Dabei geht es zunächst darum, möglichst viele verschiedenen Sichtweisen einzubinden – ein „Falsch“ oder „Richtig“ gibt es in diesem Prozessschritt nicht.
  3. Hernach sind die „Strukturierer“ gefragt: Wissenschaft kann die Bestandteile des Ernährungssystems systematisieren und dabei auch Erfahrungswerte aus anderen (Ernährungs-)Systemen einbeziehen. Idealerweise können dann schon Zahlen, Daten und Fakten erhoben werden, die das theoretische Ernährungssystem mit der Praxis abgleichen.
  4. Haben die „Strukturierer“ ihren Beitrag gebracht, sind die „Entscheider“ gefragt: Das sind beim Ernährungsrat alle Engagierte („Wer was macht, hat die Macht“), die sich natürlich auch daran orientieren werden, was im Gesamtsystem umsetzbar sein dürfte. Einzel- / Partikularinteressen durchboxen zu wollen, ist ein politisches Spiel, das wir hinter uns lassen. Gleichwohl anerkennen wir, dass das politische Spiel der Kräfte in den Stadt- und Gemeinderäten, wie in den Landesparlamenten von den Parteien und Gremienmitgliedern gestaltet wird, damit diese den Öffentlichen Verwaltungen (Kommunal- und Landesbehörden) entsprechende Aufträge geben. Wir konzentrieren uns darauf, den Gremienmitgliedern unsere Vorschläge so nachvollziehbar zu vermitteln, dass sie diese unterstützen möchten (Ziel: zehn Vorschläge für Wege zu einem Nachhaltig-faires Ernährungssystem Rhein-Neckar 2025).
  5. Als Ernährungsrat wollen wir nicht ideologie- , sondern faktenbasiert verfolgen, wie wir das Ernährungssystem Rhein-Neckar in den kommenden Jahren Schritt für Schritt verbessern. Im Idealfall werden wir nicht von Krisen (ökologisch, sozial und ökonomisch) überrascht, die zu kurzfristigem Anpassungsdruck führen, sondern können proaktiv handeln. Wir freuen uns über alle konstruktiven Menschen, die dabei mitwirken.
  6. Für den Visionsprozess für ein nachhaltiges Ernährungssystem Rhein-Neckar sind folgende Schritte ab Herbst 2020 vorgesehen:
    a) mit Impulsveranstaltungen eine Fundierung zu legen, die die Breite des Thema darstellt und auf deren Basis die mitwirkenden Menschen ihre
    b) Ideen, Vorschläge und Sichtweisen einbringen können. Das Herausfordernde wird sein, die
    c) verschiedene Perspektiven zusammenzubringen – und auf diese Weise voneinander und miteinander zu lernen. So ist ein Visionsprozess mehr als belangloses „Wünsch-Dir-was“-Zettelschreiben, wie Menschen dies aus etlichen sogenannten „Beteiligungsprozessen“ kennen. Ziel: Bürgerschaft macht im eigenen Interesse konstruktive Vorschläge, wie die Menschen mit guten Lebensmitteln versorgt werden können.
    Details auf der Veranstaltungsseite → Visionstag „Nachhaltig-faires Ernährungssystem Rhein-Neckar 2025“

5. Rheinpromenadenfest 2020: Feedback

Fünf Jahre Rheinpromenadenfest: Wie geht’s weiter?

Was lief gut von 2016 bis 2020, was könnte einfacher oder besser gemacht werden? Wir freuen uns auf Feedback „in Windstärke 12“!

Das Feedback fließt ein in unsere weitere Strategie, damit wir stetig besser werden können. Die Rückmeldungen haben wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt) sortiert:

Start:

  1. Der Behördenkrise folgen: Risiken reduzieren, indem Stadtevents von öffentliche auf private Flächen umziehen, wo wir förderliche Spielregeln entspannt umsetzen können.
  2. Faire und nachhaltige Finanzierung umsetzen: Mitglieds- statt Eintrittsbeiträge, Akteursbeiträge (Stand- und Aktionsanbieter), Kooperationsbeiträge (Sponsoren, auch öffentliche).
  3. Organisation aus verschiedenen Rechtsformen verwirklichen (gUG, Verein, …)
  4. Regelmäßig dankbares Feiern verbinden zu Gemeinsamkeit und Wirksamkeit
  5. Regelmäßige Berichterstattung etablieren, um kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen.
  6. Verein gründen, der Promenadenfest und Sportmeile auch formal tragen kann.

Stop:

Continue:

  1. Weiterhin Formate für faire Begegnung (Vielfalt statt Einfalt) und nachhaltige Entwicklung gestalten: Meile der Großen Fragen, verschiedene Kulturen, …
  2. Mitgestaltungsmöglichkeiten verstärken: Rheinpromenadenfest wird getragen von Mitwirkenden und Teilnehmenden (bisher übernahmen Initiator und Mitwirkende das volle Risiko).
  3. Weiterhin Organisation des Promenadenfestes „auf Knopfdruck“ ausbauen: effiziente (IT-)Prozesse.
  4. Weiterhin Akteure fördern (= Entwicklung) und fordern (= Qualitätsauswahl): Gesellschaftsreise für Junge und Alte= Forschungsergebnisse in die Breite tragen
  5. Konzentration auf zwei Lebensluxus-Themen: Kultur (Wissen, …) und Natur (Genuss, …).
  6. Qualitätsauswahl weniger Multiplikatoren und Formate: Messe und Webseiten (App?)

Ergänzungen bitte als Kommentar (unten) oder als → E-Mail an Jens Flammann.

 

2. Hof- und NachbarschaftsFlohmärkte Ludwigshafen-Süd 12. September 2020: Feedback

Die 2. Hof-Flohmärkte in Ludwigshafen-Süd liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Anders als in sonstigen Stadtteilen und Nachbarschaften, haben die Hof-Flohmärkte in Ludwigshafen-Süd nicht „richtig gezündet“:
    – Obwohl die Einladungen ähnlich gestreut wurden wie andernorts, meldeten sich nur 6 Höfe an; weitere 6 Höfe (= 50%) meldeten sich nach Erscheinen des Einladungsflyers nach; zwei weitere wollten sich so kurz vor knapp noch nachmelden, dass es die Organisation (auch angesichts der Infektionskrise) zu sehr gefordert hätte.
    – Die Einladungsflyer wurden überwiegend mit einigen Tagen Verzögerung abgeholt = zeitlich verzögerte Chance, Leute einzuladen.
    – Die Hof-Anbieterinnen haben trotz Erinnerung die Chance ungenutzt gelassen, ihre Hof-Flohmärkte auf → facebook zu betrommeln.
    Diese Eindrücke können unvollständig sein und verschiedene Hintergründe haben. Diese wollen wir noch besser verstehen.
    Für 2021 ist in jedem Fall zu klären, ob die Menschen in Ludwigshafen-Süd wirklich Hof-Flohmärkte haben und unterstützen wollen. Damit das gut klappen kann, brauchen wir eine Gefühl von „Wir gestalten die NachbarschaftsFlohmärkte gemeinsam…!“
  • Der Karten-Ausschnitt der Parkinsel war unvollständig dargestellt, weil sich einige Parkinsulaner sehr spät nachgemeldet hatten – als der Kartenausschnitt schon stand. Zukünftig soll die Parkinsel mehr in die Mitte gerückt werden – wenn sich denn dort Höfe anmelden.
  • Der Kostenbeitrag ist kritisiert worden (eine Journalistin sprach von „kommerziell“). Lösungsansätze:
    – LU-Süd organisierte die Flohmärkte eigenständig. Dann fallen keine Kosten an, doch müssen die Leute mehr Zeit aufwenden, damit alles klappt.
    – Wenn wir zentral unterstützen sollen, sind Kosten von ca. 1.000 bis 2.000 Euro zu stemmen – je nach Aufwand. Bisher kommen bei 12 Höfen und ca. 25 Euro = 300 Euro zusammen. Wie die Kosten auf Hof-Anbieter und / oder Kunden fair umgelegt werden können , ist knifflig: Darüber sprechen wir beim Vorbereitungstreffen für 2021. Wer Vorschläge hat, lasse uns die zukommen!

> Stop

> Continue

  • In den Straßen ca. 60 Wegweiser zu den Höfen zu hängen, haben wir erstmals gestrichen, weil Aufwand (ca. 3 Stunden aufhängen, ca. 2 Stunden abhängen) und Nutzen (12 weit verteilte Höfe) in keinem sinnvollen Verhältnis standen. Offenbar scheinen die Leute ihren Weg auch ohne die Wegweiser gefunden zu haben.
  • Weiterhin ermöglichen, dass Nachbarschaften durch die Flohmärkte in Kontakt kommen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

Förderverein „Sportmeile Lindenhof“ gründen am 12. September

Seit einige Jahren schon sprechen wir nicht nur über eine Begegnungs- und Sportmeile an den Lindenhöfer Rheinwiesen: Wir haben auch Ideen entwickelt, Netzwerke gesponnen und – gemeinsam mit engagierten Sportlern und der Stadtverwaltung – die Slackline-Pfosten zwischen Jugendherberge und Rhein umsetzen können.

Das zeigt: Es kann etwas vorankommen, wenn man dafür etwas tut und Zähigkeit mitbringt.

Nun wollen wir einen Förderverein „Sportmeile Lindenhof“ gründen, um die Idee nicht nur in die Breite zu tragen, sondern auch: um sie umzusetzen. Mehr zur Verinsgründung → hier.

 

Spielregeln beim Rheinpromendenfest 2020

Diese Spielregeln sollen einen fairen und nachhaltigen Umgang miteinander und mit den Rheinwiesen ermöglichen – und damit auch zukünftig das Rheinpromenadenfest ermöglichen. Wer sich nicht daran halten möchte, kann das bitte anderswo tun.

Wir achten und schützen die Natur:
– keine Fahrzeuge auf Grünflächen;
– keine Montagen (Seile, Slacklines, …) an Bäumen / Pflanzen

Wir gehen im Hinblick auf Hygiene aufmerksam miteinander um:
– Wir halten Erreger und Menschen auseinander;
– Erkrankte bleiben zuhause;
– wir halten respektvoll Abstand (mindestens die Länge eines ausgestreckten Armes) und sind dort, wo Abstand möglicherweise nicht eingehalten werden könnte, mit einer vollständigen Mund-Nase-Bedeckung unterwegs;
– regelmäßiges Händewaschen (oder ersatzweise Desinfektion) sind ein Ausdruck von Verantwortung.

Wir konzentrieren uns auf Teilnehmende und Mitwirkende, denen wir vertrauen:
– Deswegen melden sich alle an, auch damit wir sie im Falle eines Infektionsfalles erreichen können – entweder auf der jeweiligen Veranstaltungsseite, auf dem → Einladungsverteiler  oder bei einem externen Dienstleister → www.Bin.beim.Rheinpromenadenfest.de.

Wir gehen umsichtig miteinander um:
– Weil jeder ‚mal etwas tut, was andere als Fehler ansehen, machen uns darauf aufmerksam – mit allem Respekt voreinander: So lernen wir miteinander, wie’s noch besser geht.

Wir achten (behördliche) Regeln, indem wir ihren Sinn umsetzen:
– Wie an Bord eines Schiffes gilt: Der Kapitän legt die Regeln fest, gemeutert wird nicht.
– Um in aktuellen und zukünftigen Krisenlage entspannte Erlebnisse genießen zu können, sammeln wir Verbesserungsvorschläge für Spielregeln, nach denen wir nachhaltig und fair miteinander umgehen können.

Feedback / Verbesserungsideen bitte an → Jens Flammann.

Jens Flammann, 09.09.20

 

Einladungen zu Promenadenfest und Sportmeile Lindenhof

Sie möchten Einladungen zu Promenadenfest und Sportmeile Lindenhof bekommen? Hier können Sie diese kostenfrei bestellen, damit wir Sie über aktuelle Entwicklungen informieren können:

Welche Informationen möchten Sie erhalten?

Einen aktuellen Überblick an Angeboten finden Sie auf → www.Rheinpromenadenfest.de

3. Hof-Flohmärkte Lindenhof 25. Juli 2020: Feedback

Wer für die nächsten Hof-Flohmärkte eingeladen werden möchte, kann sich eintragen auf → www.Einladungen.Erlebnisorte.de.

Die 3. Hof-Flohmärkte Lindenhof liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

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Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

> Start

  • Über Flyer und facebook hinaus, weitere Einladungskanäle nutzen (facebook und andere Medien sind unzuverlässig und werden immer weniger genutzt; vorgeschlagen wurden auch interne Gruppen, um vertrauensvoll kommunizieren zu können; technische Umsetzung wäre zu klären, zudem: nur wer face2face gut kommunizieren kann, kann dies auch virtuell = gute Gelegenheit für Nachbarschaften).
  • Überlegen, was die Höfe über die Flohmärkte hinaus noch anbieten können: Musik, Nachbarfest, …
  • Vorgeschlagen wurde, den Erlös an Ständen freiwillig für förderwürdige Projekte (Obdachlose, …) einzusetzen.
  • Aufwand in der “Zentrale” reduzieren oder Einkommensquellen erschließen, um Arbeitsaufwand / Kosten zu decken.
  • Damit die Hof-Anbieter gute Stimmung behalten, deutlich machen, dass bei Hof-Flohmärkten immer ‚mal wieder Menschen vorbeiflattern, jedoch nicht ein kontinuierlicher Besucherstrom erwartet werden darf (sonst leidet die Stimmung und damit der Umsatz).
  • Flohmarkt-Hof-Anbieter noch mehr ermuntern, sich mit Nachbarn im Haus und in der Straße zusammenzuschließen, weil dann attraktive „Hof-Cluster“ entstehen, wohin die Leute gerne kommen.
  • Repair café, kommunale Abfallwirtschaft und ähnliche Institutionen verstärkt einladen / einbeziehen.
  • Deutlich machen, dass eine Anmeldung dazu verpflichtet, seinen Hof-Flohmarkt anzubieten (ein Hof hatte einen Rückzieher gemacht, diesen jedoch nicht kommuniziert = frustrierend für die Besucherschaft, die den Weg vergeblich gemacht hat = drückt die Stimmung auch für andere Flohmarkt-Höfe).
  • Stadtverwaltung über Hof-Flohmärkte und Regeln informieren, damit diese kundig Auskunft darüber geben kann.
  • Überlegen, wie auch Flohmarkt-Besucherinnen und -Besucher ihren fairen Beitrag leisten dürfen und können: Bisher engagieren sich etwa 50 Menschen dafür, dass ca. 1.000 Kunden einen entspannten Tag haben. Erfahrungsgemäß sind diese Menschen so dankbar, dass sie etwas zurückgeben möchten – sofern sie das schnell, einfach und spontan erledigen können (Überschlagsrechnung: wenn 10% von 1.000 Mitwirkenden / Teilnehmenden im kommenden Jahr jeweils 5 Leute einladen, haben wir weniger Streuverlust und mehr passende Besucher; wenn 50% der Flohmarkt-Besucherinnen und -Besucher einen fairen Beitrag von jeweils 4 Euro leisten, steht die FInanzierung der Hof-Flohmärkte – ohne dass die Anbieter zusätzlich zu ihrer Zeit und Kraft auch noch Geld beitragen müssten…).

> Stop

  • Trittbretter-Fahrer stoppen: Zwei Anbieterinnen hatte nach eigenen Angaben nicht mitbekommen, dass sie sich bei uns anmelden sollten. Das kann riskant für alle werden, weil wir diese Mitwirkenden nicht informieren können.
  • „Zu verschenken“-Hinterlassenschaften (siehe Bild) stoppen, weil sie als illegale Müllablagerung wirken könnten.

> Continue

  • Vorbereitungstreffen wurde als förderlich erlebt: weiterführen!
  • Entspannte Stimmung weiterhin fördern – allerdings auch auf Hygieneregeln für Lebensmittel hinweisen.
  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden in das Verteilen von Einladungs-Flyern und weitere Einladungs-Aktionen (auch über die bisherigen Kanäle hinaus).
  • Alle Orientierungsplakate konnten wir nach den Flohmärkten wieder einsammeln = beim nächsten Mal wiederverwenden + kein Ärger mit Anwohnern / Behörden.
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von ca. 2.000 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von 715 Euro bleibt ein Defizit. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können.]

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

2. Hof-Flohmärkte Wallstadt 4. Juli 2020: Feedback

 

Die → 2. Hof-Flohmärkte Mannheim-Wallstadt liegen hinter uns: Was lief gut, was könnte einfacher oder besser gemacht werden?

Um beim nächsten Mal noch besser zu werden, freuen wir uns über Feedback „in Windstärke 12“! So können wir mit- und voneinander lernen. Eingehende Rückmeldungen sortieren wir nach dem Prinzip „Start – Stop – Continue“ (die Liste wird fortlaufend ergänzt):

>   Start

  • Flohmarkt-Anbieter / Jugendliche (= Vor-Ort-Kompetenz) einbinden beim Auf- / Abhängen von Wegweiser-Plakaten.
  • Zusätzlich zu Flohmärkten (= Warentausch) auch Repair Café (= Waren reparieren), (Kleider-)Tauschparty, … anbieten.
  • Zwei Besucherinnen berichteten, dass der PDF-Hof-Stadtplan auf Mobiltelefonen nicht runterzuladen war: Fehler klären und lösen.

> Stop

  • Die Webseiten und Domains sind unübersichtlich geworden: sortieren und bereinigen.
  • Die Tagespresse hat über die Hof-Flohmärkte berichtet, nach Meldung einer Flohmarkt-Anbieterin allerdings nicht vollständig; Berichterstattung fand ohne Rücksprache der Redaktion mit Flohmarkt-Koordination statt: Klären, ob und wie sich Pressearbeit lohnt – oder ganz auf eigene Medien setzen.

> Continue

  • Das kurze Vortreffen hat sich bewährt, um ein Gefühl für die Mit-Akteure zu gewinnen.
  • Alle Mitwirkenden sind fair und umsichtig miteinander umgegangen – auch im Hinblick auf Infektionsrisiken.
  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin zu Aktivitäten auf facebook & Co. einladen, um die Angebote der Höfe kundzutun.
  • Die meisten Kunden sind zu Fuß oder mit dem Fahrrad gekommen.
  • Weiterhin Tore zu den Flohmarkt-Höfen so kennzeichnen, dass Besucher leicht erkennen, wo sie die nächsten Angebote finden.
  • Trotzdem sich Einige für frühere Marktzeiten ausgesprochen haben, scheint die Veranstaltungszeit von 15:00 bis 19:00 Uhr zu passen.
  • Flohmarkt-Anbieter weiterhin einbinden bei der Verteilung von Einladungen. Dafür mehr Vorlaufzeit organisieren (auch um den „Beitrag“, dass dann Nachmeldungen nicht im gedruckten Hof-Stadtplan auftauchen).
  • Vor-Ort-Multiplikatoren (IGWV, Sportverein, Reiterverein, …) noch einmal zu Hof-Flohmärkte einladen – nicht als Zusatzbelastung für die Vereine, sondern damit diese sich eingebunden fühlen.
  • Mehr Flohmarkt-Höfe gewinnen: Bei Kosten von ca. 2.000 Euro (Einladungen, Plakate, Organisation) und Kostenbeiträgen der Flohmarktakteure von ca. 400 Euro bleibt ein Defizit. Wir müssen eine Lösung finden, Aufwand und Nutzen fair zu verteilen.
    [Lösung: Damit weiterhin möglichst alle mitmachen können, sollen die Ausgaben weiterhin gering gehalten werden; gleichzeitig wollen wir Einnahmen dadurch steigern, dass mehr Höfe teilnehmen. Wünschenswert wäre zudem, wenn Unterstützer / Sponsoren eingeladen werden können. Noch keine Lösung haben wir, wie Flohmarkt-Besucher ihren Beitrag leisten können. Zu erwägen ist ein Antrag auf Mittel aus dem Bezirksbeirats-Budget.]
  • Kommunikationsmittel haben sich bewährt: Hof-Flohmarkt-Stadtplan auf Papierflyer (2.000 Exemplare) und auf Straßenplakaten.
  • Weiterführen, dass durch Hof-Flohmärkte eine so entspannte Stimmung herrscht, dass die Kinder wieder auf der Straße spielen dürfen.

Feedback ist eine wichtige Gelegenheit, damit wir besser werden können. Danke an alle, die Ihre Sicht der Dinge und konstruktive Verbesserungsvorschläge beitragen! Ergänzungen bitte mailen an → Jens Flammann

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